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Megaupload 2.0 kommt!

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Kim Dotcom, ein neuseeländischer Internetunternehmer mit zwielichtigem Ruf kündigte gestern auf Twitter den Nachfolger seines Share-Hosting Dienst „Mega“ an. So schrieb der gebürtige Kieler, dass  seine neue Plattform schon am 20. Januar nächsten Jahres starten wird. Seine alte Plattform hat er an eine chinesische Firma verkauft.

Die Webseite „heise online“ berichtet, dass die Nutzer mit Bitcoin Beträgen für ihre Uploads belohnt werden sollen.

Bald hinter schwedischen Gardinen?

Kim Schmitz ist in der Szene mehr als Umstritten. Seit 2012 ermittelt das FBI gegen Dotcom wegen Urheberrechtsverletzung. Es ist nicht zu hundert Prozent sicher, ob er an die USA ausgeliefert wird.  Im Dezember entschied ein Richter,  dass Dotcom ausgeliefert werden soll, dieser hat Berufung gegen das Urteil eingelegt. Noch diesen Monat soll dies ein weiteres Mal geprüft werden.

Womit verdient er sein Geld?

In einem Interview mit dem „Handelsblatt“ äußerte Dotcom folgendes

Bei all den Kontroversen um Cloud Storage – ist das überhaupt noch ein Geschäftsmodell mit Zukunft?
Mit Sicherheit. Ein lukratives Modell sogar. Weil immer mehr Menschen diese Flexibilität haben wollen und ihre Daten in einem Medium haben, das sie von überall auf der Welt abrufen können. .

Mich macht Megaupload mistrauisch. Ob mit  einem 2.0 oder ohne, ich verstehe das Geschäftsmodell nicht. Und das ist Gefährlich. Besonders, wenn man dort seine eigenen Daten hochlädt. Wenn man dann auch noch durch Prämien wie Bitcoins belohnt werden soll, läuten bei mir endgültig die Alarmglocken. Wenn man sich die Karriere des Schleswig-Holsteiners ansieht, sieht man Firmen, die er aufgezogen und verkauft hat.

Ein Hacker der die beste Verschlüsselung verspricht, ist für mich einfach nicht seriös.

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Emails

Gegen nervige Newsletter: Unroll Me und seine Nachteile

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Eintausendachthundertachtunddreizig. Als Zahl 1138. Genau so viele Emails fluten meinen Spam Ordner. Ich bin ein echt fauler Mensch, was das aufräumen meins Email Accounts anbelangt. In meinem Posteingang herrscht pures Chaos. Wenn ich mich bei einem neuen Dienst anmelde, abonniere ich häufig Newsletter. Selten weil es mich interessiert. In gut 90 von 100 Anmeldungen ist dies Grundvoraussetzung, um die Dienste nutzen zu dürfen oder schlicht und einfach schon mit drin. Mit der Zeit sammeln sich die Abonnements. Aus zehn werden hundert. Besonders solche sinnlosen Mails wie der Ashampoo Newsletter gehen mir auf den Quarz. Doch damit sollte endgültig Schluss sein. Nach Recherche stieß ich auf Unroll Me.

Auf der Webseite fasst  die Unroll Me Inc.  kurz und knapp zusammen, was mit ihrem Dienst möglich ist:

Unsubscribe with one click.

Also genau das, wonach ich suche.

Der Anmeldeprozess ist sehr kurz gehalten. Unroll.me aktzeptiert Accounts von Google, Yahoo und Mail.ru.

Direkt nach dem Eingeben deiner Daten bei dem jeweiligen Provider und nachdem du gefragt wurdest, ob du Einverstanden bist, dass Unroll.me Zugriff auf deine Mails  hat, bist du auch schon drin.

Das Dashboard ist echt übersichtlich und auf’s Nötigste beschränkt.

Ich habe direkt 30 Newsletter Deabonniert, von vielen wusste ich nicht einmal wo ich sie mir „eingefangen“ habe.

Unroll Me

Das stört mich an Unroll.me

Datenschutz. Das ist  der Haupgrund, weshalb ich Unroll.me wieder entfernt habe. Ich möchte nicht, dass eine Firma aus den USA meine Emails durchliest. Man könnte jetzt dagegen agumentieren, indem man sagt, dass ich so oder so schon meine Daten auf US-Servern habe, weil ich Gmail nutze. Bei Google weiß ich immerhin noch, was mit meinen Daten passiert. Wenn auch mehr oder weniger. Bei der Unroll Me Inc. gilt es zu hinterfragen, wie diese Profit macht. Und da habe ich dann einfach im Hinterkopf, dass diese Firma vollen Zugriff auf meine Emails hat. Wer garantiert mir, dass meine persönlichen Daten nicht ausgelesen und an zwilichtige Datenhändler  verkauft werden?

 

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PlayStation

Playstation Plus Titel im August 2016

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Auch im August werden PlaystationPlus-Abonnenten wieder einmal auf ihre Kosten kommen! Sony bietet im nächsten Monat sechs verschiedene Spiele für Playstation-Zocker an:

  • Tricky Towers (PS4)

In diesem Puzzle-Spiel geht es darum, Türme aus herabfallenden Bauelementen zu bauen und diese höher als der Gegner zu bauen. Man kann zudem seine Mitstreiter mit verschiedenen Zaubersprüchen das Leben schwer machen.

  • Rebel Galaxy (PS4)


Rebel Galaxy entführt den Spieler in ein Weltraum-Szenario. Angesiedelt in einer dunklen Zukunft, schlägt man sich als Kapitän eines Weltraum-Kreuzers durch allerhand Gefahren, welche in dem Sandbox-Universum lauern. Dabei entscheidet der Spieler selbst, ob er lieber als friedvoller Händler spielt oder sich seinen Lebensunterhalt eher als gefährlicher Kopfgeldjäger verdient.

  • Yakuza 5 (PS3)


Dieser Titel lässt den Spieler in die Rollen von fünf verschiedenen Spielfiguren schlüpfen, mit welchen man Missionen oder Nebenaufgaben erledigt. Der Spieler spielt in einer offenen; japanischen Welt, in welcher man schießen, kämpfen und herumfahren kann.

  • Retro/Grade


Retro/Grade ist ein Rhythmus-Spiel, welches ein „rückwärts laufendes Shoot ‚Em Up“ ist. Der Spieler muss mithilfe eines (Gitarren-) Controllers, Geschosse entschärfen.

  • Patapon 3 (PS Vita)


Dieser PSP-Port ist ebenfall ein Rhythmus-Spiel, in welchen man seinen Stamm mithilfe von Trommelbefehlen steuert und Kommandos, wie zum Beispiel Angriff und Verteidigung gibt.

  • Ultratron (PS Vita, PS3, PS4)


Ultratron ist ein Arcade-Shooter in der Top-Down Perspektive. Der Spieler muss sich mit einen Kampfdroiden durch Horden von Gegner kämpfen um die Menschheit zu rächen. Im Laufe des Spiels kann man dabei immer mehr Gadgets und Erweiterungen für seinen Droiden freischalten.

 

 

 

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NetzweltWebseiten

Paperspace, ein virtueller Computer

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Ist es dir schonmal passiert? Hattest du schon mal zu schlechte Hardware, um ein Programm sauber und ohne Ruckler auszuführen? Damit könnte jetzt Schluss sein. Zumindest, wenn es nach „Paperspace“ geht. Die US-Amerikaner bieten Cloud Computer zum Verleih an. In drei unterschiedlichen Tarifoptionen hast du die Wahl, wieviel Leistung du benötigst. Der günstigste Tarif trägt den Namen „Air“ und kostet 15$ im Monat. In Air enthalten ist ein PC mit 4GB RAM, 2 vCPU, 512 GPU und einer 50GB großen SSD-Festplatte. Praktisch ist das besonders für Leute, die ab und zu Hardware brauchen. Denn bei Paperspace wird nicht nur pro Monat sonder auch pro Stunde abgerechnet, falls gewünscht.

Wie ist das mit dem Datenschutz?

Schwer zu sagen. Die Paperspace Server stehen in den USA. Zwar will die Firma sich auch eine Serverfarm in Europa aufbauen, aber das kann noch dauern. Generell darf der Staat auf alle US-Server zugreifen. Du solltest dir also überlegen, was du an deinem Computer machst.

Wie funktioniert das?

Nachdem bestellen bekommst du Zugriff auf einen virtuellen Computer, den du im Browser aufrufen kannst. Wie t3n-Autor Moritz Stückler sagt, ist kaum eine Verzögerung zu bemerken. Der PC fühlt sich so an, als wenn er nicht virtuell sonder physisch wäre. Vorraussetzung dafür ist logischerweise eine schnelle Internetverbindung.

Wer braucht das?

Für Leute, die gelegentlich einen Computer brauchen, der mehr Leistung als Ihrer hat, oder die andere Betriebssysteme nutzen wollen, ist Paperspace eine Alternative. Zum Zocken sind die virtuellen Computer auch geeignet. Lediglich Multiplayer-Spiele sind aufgrund des schlechten Pings im Moment nicht zu empfehlen, denn die Server stehen in den USA.

Fazit: Echt nett.

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