close
SoftwareWEB

Vivaldi: Nicht für jeden, nur für dich

earth-11008_1280

„Not for everybody, just for you“, so titelt Vivaldi auf der eigenen Webseite. Aber erstmal langsam, was ist überhaupt Vivaldi, habe ich noch nie gehört. Klingt wie ein Hundename. Falls sich deine Gedanken so oder so ähnlich  anhören, liegst du komplett falsch. Vivaldi ist ein Browser, der von Opera Gründer John von Tetzchner am 04. Juni dieses Jahres für die breiten Massen veröffentlicht wurde. Der junge Browser überzeugt durch Übersichtlichkeit und Geschwindigkeit. Die wichtigsten Features hat er an Bord, desweiteren werden Chrome Addons aktzeptiert, falls dem Nutzer etwas fehlt.

Wunderschön

ist mein erster Gedanke, als ich nach der Installation den Browser starte. Charakteristisch erinnert Vivaldi mich leicht an Safari, den Browser von Apple. Er ist sehr übersichtlich und minimal gehalten. Sieht aber auch leicht nach Edge aus, findet ihr auch?

vivaldi-wow

Eine sehr gute Idee

ist finde ich, dass man Notizen direkt  im Browser anlegen kann. An sich nichts besonders, aber da ist ja noch kein anderer Entwickler drauf gekommen, wenn ich mich nicht irre. Die besten Ideen bekomme ich meisten beim Surfen, und bevor ich meinen Notizblock rausholen muss, habe ich mit Pech schon wieder die Hälfte vergessen.

notes-vivaldiAußerdem besteht wie in den anderen Browsern noch die Möglichkeit, Lesezeichen zu setzten und in Ordner einzusortieren. Seine letzten Downloads zu verfolgen und so weiter. Dazu kommen noch Features, die Vivaldi besonders machen. So zum Beispiel der Ladebalken. Er ist nicht nur schön animiert, sondern sagt auch, wie groß die gerade geladene Webseite ist. Außerdem bietet der Browser für jede gerade angesurfte Webseite an, keine Bilder anzuzeigen, ein Content Blocker, CSS Debugger, und verschiedene Filter à la Instagram sind auch an Bord. Alles in Allem ein guter Browser der mich persönlich überzeugt. Vielleicht ja auch dich? Probieren kannst du’s ja mal. 

 

Vivaldi steht für Linux, OSX und Windows zum Download bereit und kann hier heruntergeladen werden.

read more
Webseiten

Megaupload 2.0 kommt!

datacenter-286386_640

Kim Dotcom, ein neuseeländischer Internetunternehmer mit zwielichtigem Ruf kündigte gestern auf Twitter den Nachfolger seines Share-Hosting Dienst „Mega“ an. So schrieb der gebürtige Kieler, dass  seine neue Plattform schon am 20. Januar nächsten Jahres starten wird. Seine alte Plattform hat er an eine chinesische Firma verkauft.

Die Webseite „heise online“ berichtet, dass die Nutzer mit Bitcoin Beträgen für ihre Uploads belohnt werden sollen.

Bald hinter schwedischen Gardinen?

Kim Schmitz ist in der Szene mehr als Umstritten. Seit 2012 ermittelt das FBI gegen Dotcom wegen Urheberrechtsverletzung. Es ist nicht zu hundert Prozent sicher, ob er an die USA ausgeliefert wird.  Im Dezember entschied ein Richter,  dass Dotcom ausgeliefert werden soll, dieser hat Berufung gegen das Urteil eingelegt. Noch diesen Monat soll dies ein weiteres Mal geprüft werden.

Womit verdient er sein Geld?

In einem Interview mit dem „Handelsblatt“ äußerte Dotcom folgendes

Bei all den Kontroversen um Cloud Storage – ist das überhaupt noch ein Geschäftsmodell mit Zukunft?
Mit Sicherheit. Ein lukratives Modell sogar. Weil immer mehr Menschen diese Flexibilität haben wollen und ihre Daten in einem Medium haben, das sie von überall auf der Welt abrufen können. .

Mich macht Megaupload mistrauisch. Ob mit  einem 2.0 oder ohne, ich verstehe das Geschäftsmodell nicht. Und das ist Gefährlich. Besonders, wenn man dort seine eigenen Daten hochlädt. Wenn man dann auch noch durch Prämien wie Bitcoins belohnt werden soll, läuten bei mir endgültig die Alarmglocken. Wenn man sich die Karriere des Schleswig-Holsteiners ansieht, sieht man Firmen, die er aufgezogen und verkauft hat.

Ein Hacker der die beste Verschlüsselung verspricht, ist für mich einfach nicht seriös.

read more
Emails

Gegen nervige Newsletter: Unroll Me und seine Nachteile

Spam_can-min

Eintausendachthundertachtunddreizig. Als Zahl 1138. Genau so viele Emails fluten meinen Spam Ordner. Ich bin ein echt fauler Mensch, was das aufräumen meins Email Accounts anbelangt. In meinem Posteingang herrscht pures Chaos. Wenn ich mich bei einem neuen Dienst anmelde, abonniere ich häufig Newsletter. Selten weil es mich interessiert. In gut 90 von 100 Anmeldungen ist dies Grundvoraussetzung, um die Dienste nutzen zu dürfen oder schlicht und einfach schon mit drin. Mit der Zeit sammeln sich die Abonnements. Aus zehn werden hundert. Besonders solche sinnlosen Mails wie der Ashampoo Newsletter gehen mir auf den Quarz. Doch damit sollte endgültig Schluss sein. Nach Recherche stieß ich auf Unroll Me.

Auf der Webseite fasst  die Unroll Me Inc.  kurz und knapp zusammen, was mit ihrem Dienst möglich ist:

Unsubscribe with one click.

Also genau das, wonach ich suche.

Der Anmeldeprozess ist sehr kurz gehalten. Unroll.me aktzeptiert Accounts von Google, Yahoo und Mail.ru.

Direkt nach dem Eingeben deiner Daten bei dem jeweiligen Provider und nachdem du gefragt wurdest, ob du Einverstanden bist, dass Unroll.me Zugriff auf deine Mails  hat, bist du auch schon drin.

Das Dashboard ist echt übersichtlich und auf’s Nötigste beschränkt.

Ich habe direkt 30 Newsletter Deabonniert, von vielen wusste ich nicht einmal wo ich sie mir „eingefangen“ habe.

Unroll Me

Das stört mich an Unroll.me

Datenschutz. Das ist  der Haupgrund, weshalb ich Unroll.me wieder entfernt habe. Ich möchte nicht, dass eine Firma aus den USA meine Emails durchliest. Man könnte jetzt dagegen agumentieren, indem man sagt, dass ich so oder so schon meine Daten auf US-Servern habe, weil ich Gmail nutze. Bei Google weiß ich immerhin noch, was mit meinen Daten passiert. Wenn auch mehr oder weniger. Bei der Unroll Me Inc. gilt es zu hinterfragen, wie diese Profit macht. Und da habe ich dann einfach im Hinterkopf, dass diese Firma vollen Zugriff auf meine Emails hat. Wer garantiert mir, dass meine persönlichen Daten nicht ausgelesen und an zwilichtige Datenhändler  verkauft werden?

 

read more
PlayStation

Playstation Plus Titel im August 2016

playsttion-psplus-oktober-2015

Auch im August werden PlaystationPlus-Abonnenten wieder einmal auf ihre Kosten kommen! Sony bietet im nächsten Monat sechs verschiedene Spiele für Playstation-Zocker an:

  • Tricky Towers (PS4)

In diesem Puzzle-Spiel geht es darum, Türme aus herabfallenden Bauelementen zu bauen und diese höher als der Gegner zu bauen. Man kann zudem seine Mitstreiter mit verschiedenen Zaubersprüchen das Leben schwer machen.

  • Rebel Galaxy (PS4)


Rebel Galaxy entführt den Spieler in ein Weltraum-Szenario. Angesiedelt in einer dunklen Zukunft, schlägt man sich als Kapitän eines Weltraum-Kreuzers durch allerhand Gefahren, welche in dem Sandbox-Universum lauern. Dabei entscheidet der Spieler selbst, ob er lieber als friedvoller Händler spielt oder sich seinen Lebensunterhalt eher als gefährlicher Kopfgeldjäger verdient.

  • Yakuza 5 (PS3)


Dieser Titel lässt den Spieler in die Rollen von fünf verschiedenen Spielfiguren schlüpfen, mit welchen man Missionen oder Nebenaufgaben erledigt. Der Spieler spielt in einer offenen; japanischen Welt, in welcher man schießen, kämpfen und herumfahren kann.

  • Retro/Grade


Retro/Grade ist ein Rhythmus-Spiel, welches ein „rückwärts laufendes Shoot ‚Em Up“ ist. Der Spieler muss mithilfe eines (Gitarren-) Controllers, Geschosse entschärfen.

  • Patapon 3 (PS Vita)


Dieser PSP-Port ist ebenfall ein Rhythmus-Spiel, in welchen man seinen Stamm mithilfe von Trommelbefehlen steuert und Kommandos, wie zum Beispiel Angriff und Verteidigung gibt.

  • Ultratron (PS Vita, PS3, PS4)


Ultratron ist ein Arcade-Shooter in der Top-Down Perspektive. Der Spieler muss sich mit einen Kampfdroiden durch Horden von Gegner kämpfen um die Menschheit zu rächen. Im Laufe des Spiels kann man dabei immer mehr Gadgets und Erweiterungen für seinen Droiden freischalten.

 

 

 

read more