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Wordpress

Facebook Reactions für deinen Blog

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Seit dem 24. Februar hat das Soziale Netzwerk FacebookReactions“ freigeschaltet. Damit haben die US-Amerikaner eine Alternative für den klassischen „Gefällt mir-Button“ geschaffen. Das Erweitern hat sich bewährt, wie auch der Plugin Entwickler „Vicomi“ gemerkt hat.

So entstand kurzerhand das Plugin Feelback Reactions.

Die Erweiterung bietet deinen Lesern die Möglichkeit, in Form von Emojis ein Feedback zu deinem Text zu hinterlasse.  Nach der Installation wählst Du eine der verschiedenen „Styles“ beispielsweise „Thick and Pastel Colors“. Davor musst du dir aber noch einen Vicomi Account einrichten.

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Weitere Gründe, die dich überzeugen sollten, sind ein Dashboard mit tiegründigen Analysen. Dort werden die die Pageviews und die darauf folgenden Reaktionen gezeigt. So hast du die Möglichkeit, deine Artikel zu verbessern. Außerdem siehst du so, wie dein Text beim Leser ankommt. Die ganzen Statistiken sind schön als Säulen- beziehungsweise Flächendiagramm visualisiert.  Dazu kommt noch, dass die Emoji Leiste responsive ist und somit auch für Besucher mit mobilem Endgerät nutzbar wird. Zusätzlich zu den Emojis wird dem User angezeigt, was er ebenfalls mögen könnte. Desweiteren ist die Funktion gegeben, seine Emotionen zum Artikel auf Facebook zu teilen. Wenn das mal nicht schlagkräftige Argumente für die Installation sind.

Eine Livedemo ist hier zu finden.

Übrigens: Das Meckern auf der offiziellen WordPress.org Plugin-Review Seite ist auf hohem Niveau.

„The plugin must not embed external links on the public site (like a „powered by“ link) without explicitly asking the user’s permission.“

https://wordpress.org/plugins/about/

Ich finde es ist eine Selbstverständlich, dass der Plugin Autor auch etwas zurück haben will. Schließlich hat dieser Arbeit und Herzblut in die Erweiterung gesteckt und anschließend kostenlos für alle Zugänglich gemacht.

Also einen nur einen Stern von fünf wegen so einer Kleinigkeit, ist echt unverschämt.

So schlimm ist der kleine Link scheinbar doch nicht, denn die Erweiterung hat schon über 500.000 Nutzer finden können.

Feelback Reactions
Entwickler: Vicomi
Preis: Kostenlos

Habt ihr diese Plugin schon einmal ausgiebig getestet und konntet etwas beobachten? Über ein Kommentar würde ich mich freuen.

 

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WebmasterfridayWordpress

WordPress: Braucht man Seo-Plugins?

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Dies Fragt sich Martin Mißfeldt beim aktuellen Webmasterfriday. Obwohl es schon Sonntag ist, möchte ich dazu gerne noch etwas schreiben. Im Generellen ist es so: Ein Plugin wie zum Beispiel Yoast SEO All in One SEO Pack oder eines der Tausend anderen Erweiterungen kann helfen. Was es aber nicht kann, ist deine Beiträge zu Schreiben. Und genau das ist der Knackpunkt. Wenn man ein noch frischer Blogger ist und denkt, dass ein Plugin die Webseite auf Platz eins „zaubert“.

Content is king! 👑

Guter Content wird nicht nur Stammleser generieren. Auch die Suchmaschine wird ihn lieben. Wenn du nun noch ein Seo Plugin hast bist du sehr gut gerüstet. Denn Plugins optimieren jediglich. Hast du bei WordPress Yoast installiert, gibt dies dir nur Instruktionen, um besser zu Ranken.

 

Investiere ich in Seo-Plugins/Seo?

Das kommt immer drauf an. Wie wichtig ist die Webseite? Um meine privaten Webseiten zu optimieren, reichen mir meistens kostenlose Versionen. Will ich aber wirklich Geld verdienen, investiere ich auch mal.

Was nutze ich für (ein) Plugin(s)?

Im Moment nutze ich einfach nur Yoast SEO. Ich hatte schon diverse Alternativen wie „All in One SEO Pack“ usw. installiert. Mir gefällt die Erweiterung schlichtweg am Besten, weil sie alle Funktionen bietet, die ich benötige. Außerdem bin ich zu bequem, um alle Daten (Keywords, Meta usw.) noch einmal für jeden Artikel einzugeben.

Falls ich den Blog irgendwann mal neu aufsetzen sollte, gucke ich mir mal SEO by SQUIRRLY™ an.

SEO by SQUIRRLY™
Entwickler: diverse
Preis: Kostenlos

Wie „misst“ du dein Ranking?

Seit es den PageRank zumindest nichtmehr offiziell gibt, nutze ich Majestic. Die Webseite zeigt durch Trust und Cituation Flow, wie gut meine Webseite verlinkt ist. Vor gar nicht so langer Zeit habe ich zusätzlich noch Seolystics genutzt, das war ein sehr praktisches Tool. Nach der Übernahme durch SISTRIX muss ich mal sehen, ob ich mich mit SISTRIX Smart anfreunde.

Fazit: Hier schließe ich mich Florian von tüddels blog an:

Kurz und knapp lautet mein Motto: Mehr um den Leser kümmern, als alles auf die Suchmaschine setzen.

Seinen super Artikel findet ihr hier.

 

Weitere Teilnehmer des Webmasterfridays habe ich hier verlinkt.

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AppsGames

Baue Gras auf deinem Handy an

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Das Fordern die Entwickler des Handy Spiels „Pot Farm: Grass Roots“. Programmiert wurde die App 2014 von Eastsidegames. Ziel des Spiels ist es, seine Farm zu vergrößern. Wie auch schon von Spielen wie Clash of Clans oder Hay Day gewöhnt, kann die Farm durch in App-Käufe schnell erweitert werden.

So sieht die "Farm" aus
So sieht die „Farm“ aus

Zum Start hat man eine Pflanze, die mit „Home Grown“ bepflanzt wird. Um anschließend Möglichst viel zu verkaufen, muss die Pflanze gepflegt werden. Nach einiger Zeit wird geerntet. Desto besser man sich um seine Pflanze kümmert, umso schneller steigen die Level. Dadurch kommen dann weitere Samen für neue, teurere Pflanzen zum Beispiel „OG Kush“ hinzu. Hat man genügend Zeit investiert, schaltet man des weiteren Gebäude frei. Beispielsweise die Mühle, in der die Grundlagen für Haschkekse vorbereitet werden.


Das Spiel ist für alle, die einen grünen Daumen haben, oder schlichtweg nicht Illegal sein wollen, aber die Pflanzen gut finden. Ich finde die App wirklich originell und einzigartig. Es lässt sich damit gut die Zeit vertreiben.

Downloaden könnt ihr es hier für Android

Pot Farm - Grass Roots

und hier für IOS

Bud Farm: Grass Roots
Entwickler: LDRLY
Preis: Kostenlos*
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Netzwelt

Ein weiterer CEO wurde gehackt

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Es hört nicht auf. Nachdem schon Mark Zuckerberg  und der Google CEO Sundar Pichai  ihre Passwörter ändern mussten, hat es nun ein weiteres Opfer gegeben. Der Twitter CEO Jack Dorsey (@jack) wurde ebenfalls gehackt. Gegen 2:30 Uhr am Morgen setzten die Hacker folgenden Tweet ab:

und einem Link zu ihrem „Dienst“.

Es ist möglich, dass die Hacker durch andere Dienste oder eine Twitter-Applikation Zugriff auf Dorseys Account bekamen. Ourmine sagt, dass sie für 5.000$ nach Sicherheitlücken deiner Accounts suchen und dir zeigen, wie du dir diese sicherer einrichtest.

 

Was du danach tun solltest:

Änder sämtliche Passwörter. Besonders wichtig ist dein Email Account, denn ist dieser schlecht geschützt, können die Hacker einfach deine ganzen Passwörter zurücksetzten, nachdem sie Zugriff auf deinen Email Account haben. Tipp von mir: Habe nicht bei jedem Account das selbe Passwort. So machst du es solchen Personen zu leicht, haben sie einmal dein Passwort durch Pishing oder ähnliches abgefangen, siehst du ziemlich blöd aus.

 

Quelle: TheHackerNews

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